Supervision als berufsbegleitendes Instrument ermöglicht, sowohl fallspezifisch als auch interaktions- und persönlichkeitsbezogen, ein wertvolles Entwicklungspotenzial für LogopädInnen. Die systemische Supervision bietet Möglichkeiten prozessbezogen eigene Betrachtungsweisen zu erweitern, um diese wieder in das therapeutische Handeln einfließen zu lassen. Vorgestellt wird neben den theoretischen Hintergründen, das praktische Vorgehen anhand eines Fallbeispiels. Herausgearbeitet wird die spezifische Bedeutung gerade des systemischen Supervisionsansatzes für die logopädische Arbeit.