Über uns
Der Verband der Logopädie: Wir setzen Energien frei zum Weiterkommen.
Der dbl ist seit 1964 der Berufs- und Fachverband der Logopädie. Als Deutscher Bundesverband stehen wir für alle fundierten sprachtherapeutischen Berufe. Wir schaffen Voraussetzungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der in der Logopädie Tätigen, aller Qualifikationen und in jeder beruflichen Phase.
Wir machen es möglich, am umfassendsten logopädischen Wissen teilzuhaben. Mit evidenzbasierten Kenntnissen setzen wir Qualitätsstandards für die praxisorientierte Umsetzung logopädischer Therapien – immer darauf ausgerichtet, Patientinnen und Patienten bestmöglich qualifiziert und verlässlich therapeutisch zu versorgen. Das gesamte Spektrum unterschiedlichster Berufskompetenzen unserer Mitglieder steht jedem im Verband offen. Mit dem Austausch zu fachlichen Sichtweisen und wertschätzendem Umgang im menschlichen Miteinander, leisten wir beratenden Beistand und geben absichernde Unterstützung.
Unser Verband steht maßgeblich für die Ausgestaltung der Berufe in der Logopädie und setzt sich ein für deren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Wir geben Orientierung zur Umsetzung von Vorstellungen und Zielen. Vielfalt bieten wir Raum.
Als die Stimme der Logopädie prägen wir die öffentliche Meinungsbildung und machen die Bedeutung logopädischer Leistungen sichtbar. Mit dem über Generationen gewachsenen Wissenskapital und mit anwendungsorientiertem ‚State of the Art‘-Wissen, ist der dbl die entscheidende Institution der Branche zur Zukunftsgestaltung. Unser Verband ist der Ansprech- und Verhandlungspartner für alle Akteure im Einflussbereich der Logopädie.
Gute Gründe für unseren Anspruch: Dabei sein. Mit uns.
Der dbl ist ein Mitmach-Verband. Unsere Mitglieder machen ihn lebendig und erlebbar, da sie mitwirken, mitgestalten und sich einbringen können. Doch wie funktioniert der dbl? Welche Ämter, Gremien und Kommissionen gibt es? Wer wird von wem gewählt? Wer informiert welches Gremium? Wer ist für welchen Bereich verantwortlich und wo können Mitglieder überall aktiv werden?
Wie der dbl aufgebaut ist und welche demokratische Struktur er hat, ist in der Satzung des dbl zu finden. Eine Satzung erscheint auf den ersten Blick als eine Art notwendiges Übel, die nur dann gelesen wird, wenn es Probleme gibt. Doch in einer Satzung steckt so viel mehr. Sie gibt die Struktur vor, beschreibt die Ziele des Verbandes, klärt wer Mitglied sein darf, welche Gremien es gibt, wie die Gremien gewählt werden, welche Aufgaben sie haben und viele weitere organisatorische Dinge für einen reibungslosen Verbandsalltag. Die Satzung muss bei jeder Änderung durch die Mitgliederversammlung neu ins Vereinsregister eingetragen werden. Dort wird auch geprüft, ob sie den demokratischen Grundwerten entspricht.
Anhand des Organigramms des dbl wird auf einen Blick klar wie der dbl aufgebaut ist, wie seine Zu- und Zusammenarbeit funktioniert, welche unterschiedlichen Organe und Gremien es gibt, und von wem diese gewählt und eingesetzt werden. Diese Transparenz ist sinnvoll, um den Verband und seine Funktionsweise besser zu verstehen und zu erkennen, wo man sich selbst in die berufspolitische und innerverbandliche Arbeit einbringen kann.
Gremien und Organe:
Hierzu zählen: Mitgliederversammlung (MV), Bundesvorstand (BV), Landesverbände, Länderkonferenz (LK), Bund-Länder-Konferenz (BLK), Bundesstudierendenvertretung (BSV), Ehrenrat, Wissenschaftlicher Beirat
Alle Organe und Gremien finden Sie unter „Verbandsstruktur“.
Geschäftsstelle (GS): Der dbl unterhält eine Geschäftsstelle mit verschiedenen Schwerpunkten in den einzelnen Referaten. Die Geschäftsstelle wird von einer angestellten Geschäftsführung geleitet, die die laufenden Geschäfte führt, den Bundesvorstand in seiner Tätigkeit unterstützt und den Weisungen des Bundesvorstands unterliegt. Die Geschäftsführung kann als besondere Vertretung für die laufende Geschäftsführung und die Unterstützung des Bundesvorstands in seiner Tätigkeit bestellt werden.
Kommissionen, Arbeitsgemeinschaften:
Alle dbl-Mitglieder haben die Möglichkeit, sich in die Verbandsarbeit einzubringen und so die Verbandsarbeit aktiv mitzugestalten.
Ein starker Fach- und Berufsverband ist gleichzeitig auch eine starke Interessenvertretung, für die eigenen Anliegen, für eine bedarfsgerechte Patient*innenversorgung, für wirtschaftlich sicheres Handeln, für die Bedürfnisse und Rahmenbedingungen im Berufsalltag, und für eine starke Stimme gegenüber unseren Verhandlungspartnern und gemeinsam mit unseren Bündnispartnern.
Daher hat eine Mitgliedschaft im dbl gleich auf mehreren Ebenen einen Mehrwert. Information, Unterstützung, Community, Sichtbarwerden des eigenen Handelns, Mitwirken an der Weiterentwicklung unserer Profession, Selbstwirksamkeit durch eigenes Engagement und Voranbringen von Themen, die im Praxisalltag beschäftigen.
Es lohnt sich also #Aktiv im dbl zu sein und die vielfältigen Möglichkeiten zum Mitmachen zu nutzen, um eigene Themen voranzubringen und selbst viel neues dazuzulernen.
Unsere Ziele:
Der dbl engagiert sich für
- einen hohen Qualitätsstandard in der medizinisch-klinischen Sprachtherapie
- die Qualitätssicherung in den Praxen
- die Qualitätssicherung in den Ausbildungsstätten
- die primärqualifizierende Hochschulausbildung aller Logopäd*innen
- die wissenschaftliche Weiterentwicklung logopädischer Diagnose- und Behandlungsmethoden
- die Einbeziehung der Logopäd*innen in wichtige berufs- und gesundheitspolitische Entscheidungsprozesse
- die Einbeziehung von Logopäd*innen im Bereich der Prävention
- eine adäquate Vergütung logopädischer Leistungen
Unsere Historie:
60 Jahre dbl
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50 Jahre dbl
Hier können Sie die Jubiläumsausgabe der Zeitschrift “Forum Logopädie” zum 50. Geburtstag des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie downloaden.
40 Jahre dbl
Hier können Sie die Broschüre zum 40-Jährigen Jubiläum des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie downloaden.