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Logopädie | 02.07.2026
Telematikinfrastrukur im Praxisalltag – was benötigt die Heilmittelbranche?
„Was haben wir denn wirklich von einem Anschluss an die Telematikinfrastruktur (T)?“ „Woher bekomme ich Hilfe?“ oder „Was muss getan werden, damit KIM auch in der Praxis funktioniert?“ Ähnlichen Fragen wie diesen widmete sich der diesjährige Optadata Zukunftstag 2026, der in Berlin am 18. Juni 2026 stattfand, und unter anderem damit die Bedarfe der Heilmittelbranche näher in den Fokus nahm.
Zum Thema „Zwischen Praxisalltag und Telematikinfrastruktur – wohin steuern die Heilmittel?“ luden die Gastgeber zu einem Diskussionspanel auf die Bühne. Frauke Kern (dbl), Manuela Pintarelli-Rauschenbach (VPT) und Irini Tsangaveli (DVE) nutzten gemeinsam die Chance, mit Jan Helmig (Geschäftsführer der Optadata Gruppe ) in den Austausch über Chancen der TI, die alltäglichen Herausforderungen, Möglichkeiten und Bedarfe nach Unterstützung und einen Ausblick auf eine schnellst- und bestmögliche Umsetzung der TI in den Heilmittelpraxen zu kommen.
„Was die Praxen jetzt brauchen, ist: ein schneller Zugang zur elektronischen Verordnung (eVO) ohne Prüfpflicht und Bürokratie, die Akzeptanz und Verbesserung der Interprofessionalität generell und die Einführung von Standards beim Gebrauch von KIM, um Praxen beim Anschluss an die TI einen spürbaren Mehrwert erkennen zu lassen“, fasst Frauke Kern die gemeinsamen Ziele zusammen.
Die Podcastfolge „Zwischen Praxisalltag und TI: wohin steuert die Heilmittelbranche?“ liefert hierzu allen Interessierten einen Einblick in die 30-minütige Diskussion.
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