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Meldungen 24.10.2017 14:53 Alter: 30 Tage

Verbände machen sich für den Ausbau der hochschulischen Ausbildung in den Therapieberufen stark

"Die hochschulische Ausbildung der Professionen und die Etablierung ihrer Fachrichtungen an den Hochschulen sind ein Schritt, um den Fachkräftemangel zu überwinden und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu erhöhen", heißt es in einem Positionspapier, das elf Verbände der Gesundheitsfachberufe im Oktober veröffentlicht haben.

Unter dem Titel "Zukunftsorientierte Patientenversorgung durch eine grundständige hochschulische Ausbildung der Therapieberufe" plädieren neben dem dbl die nachfolgenden Verbände für den Ausbau der hochschulischen Ausbildung:

  • Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.V. (HVG)
  • Deutscher Bundesverband der Atem-, Sprech- u. Stimmlehrer/-innen, Lehrervereinigung Schlaffhorst-Andersen e.V. (dba)
  • Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten e.V. (dbs)
  • Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)
  • Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten e.V. (IFK)
  • Verband Physikalische Therapie – Vereinigung für die physiotherapeutischen Berufe e.V. (VPT)
  • Deutscher Verband für Physiotherapie e.V. (ZVK)
  • Deutscher Verband für Podologie e.V. (ZFD)
  • Spitzenverband der Heilmittelverbände e.V. (SHV)
  • Verbund für Ausbildung und Studium in den Therapieberufen (VAST)

Die Verbände sprechen sich für die umgehende Novellierung der Berufsgesetze aus. Die hochschulische Ausbildung sollte demnach als Regelangebot verstetigt und die Zahl der primärqualifizierenden Studienplätze deutlich ausgebaut werden. So ließen sich Rahmenbedingungen für Wissenschaft und Forschung in den Therapieberufen schaffen.

Das Positionspapier zur hochschulischen Ausbildung finden Sie unter dem nachfolgenden Link.

Von: GS/mage