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Ideenbörse für Aktionen vor Ort/Social Media

Austausch und Vernetzung: Social Media bietet viele Möglichkeiten

Immer Menschen bewegen sich privat, wie auch beruflich auf Social Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram, beteiligen sich an Foren-Diskussionen und nutzen weitere Web-2.0-Plattformen. Das "Mitmach-Web" ist ein wichtiger Kanal für die Kommunikation und Vernetzung mit Gleichgesinnten. Hier können Sie ohne viel Aufwand das Wissen über anstehende Aktionen teilen, eigene Ideen einbringen, weitere Aktionen anstoßen und Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen und sich untereinander vernetzen.

Auch durch 'Retweeten' (twitter) oder 'Gefällt mir'-Klicks (facebook) können Sie ohne große Aufwand Beiträge über Aktionen oder auch Demonstrationen teilen und verbreiten. Kommentieren von Beiträgen über Aktionen verhilft auch zur schnellen Verbreitung. Wenn Sie möchten bzw. wenn es sich anbietet, kann man auch Entscheidungsträger (z.B. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn) verlinken ("taggen"). Entweder per Hashtag (#JensSpahn) – also Verschlagwortung – oder als direktes 'Social Tagging' (@JensSpahn), so dass der Entscheidungsträger direkt angesprochen würde.

Und natürlich ist Social Media auch eine sehr gute Möglichkeit, nicht nur um auf Aktionen aufmerksam zu machen, sondern es ist auch ein geeignetes Mittel, um Entscheidungsträger, Multiplikatoren und die allgemeine Öffentlichkeit über die Situation der Heilmittelerbringer und speziell der Logopädinnen und Logopäden zu informieren und zu sensibilisieren.

Aktionen vor Ort

Nachfolgend finden Sie noch einige Vorschläge für mögliche Aktionen, mit denen Sie öffentlichkeitswirksame Maßnahmen in Ihrem Praxis-Umfeld planen und durchführen können, um ganz allgemein auf die Logopädie und ihre wichtige Ressource aufmerksam zu machen.

Aktionen, die etwas Vorbereitung brauchen (eventuell mit mehreren Praxen gemeinsam organisieren)

  • "Tag der offenen Tür" in Ihrer Praxis. Hier ist die persönliche Kontaktaufnahme mit mehreren Zielgruppen (Patienten, Ärzte, örtliche Presse etc.) wichtig.
  • Vortrag in Ihrer Praxis über ein Schwerpunktthema aus Ihrem Therapiespektrum.
  • Informationsveranstaltung oder ein Vortrag für Angehörige zu einem Störungsbild bzw. "Wie kann ich meinen betroffenen Angehörigen unterstützen?"
  • Regionale oder örtliche Expertenhotline, eventuell in Zusammenarbeit mit der örtlichen Tageszeitung oder aber auch unter Ihrer gewohnten Praxistelefonnummer.
  • Infostand in der Fußgängerzone oder auf dem Markt, vielleicht mit der Vorstellung unterschiedlicher Hilfsmittel und deren Möglichkeiten.

Aktionen, die etwas weniger Aufwand verlangen

  • Allgemeine Öffentlichkeitsarbeit: Die vom dbl zur Verfügung gestellten Materialien können gut sichtbar in Ihrer Praxis platziert werden. Hierzu eignen sich auch Patientenbroschüren, die im dbl-Shop bestellt werden können.
  • Örtliche Pressearbeit: Gerne können Sie störungsbildspezifische Texte der dbl-Website mit regionalen Informationen ergänzen und in Form von Pressemitteilungen an lokale Redaktonen senden. Regionale und lokale Besonderheiten erhöhen die Abdruckwahrscheinlichkeit. Es ist sinnvoll, vorab in der zuständigen Lokalredaktion anzurufen, den richtigen Ansprechpartner zu erfragen und mit diesen im Gespräch für das Thema zu sensibilisieren. Am besten erfragen Sie seine direkte E-Mail-Adresse, damit der Pressetext auch an der richtigen Stelle ankommt. Wenn Sie eine umfangreichere Zusammenarbeit mit Ihrer Lokalzeitung planen (z.B. gemeinsame Hotline, s.o.) sollten Sie frühzeitig mit dieser Idee vorstellig werden.