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Der Bundesvorstand des dbl

Der Bundesvorstand des dbl hat insbesondere die Aufgabe, die konzeptionelle Arbeit des Verbandes zwischen den Mitgliederversammlungen weiter zu entwickeln. Er initiiert und begleitet die Arbeit unterschiedlicher Arbeits- und Projektgruppen, leitet die Kommissionen, erarbeitet Beschlussvorlagen für die Mitgliederversammlung, vertritt die Verbandsinteressen im Rahmen der politischen Lobbyarbeit und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit nach außen und ist für die laufenden Geschäfte des Verbandes und die Geschäftsstelle verantwortlich.

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Amtsperiode 2013-2017

Dem Bundesvorstand gehören zur Zeit folgende Mitglieder an:


Foto Dietlinde Schrey-Dern

Dietlinde Schrey-Dern

Präsidentin

Kontakt:
0049-2234-37953-0
schrey @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

1986 Staatsexamen zur Logopädin
 an der Lehranstalt für Logopädie des Universitätsklinikums Aachen

1980 Referendariat für das Lehramt am Gymnasium
 Gesamtseminar Oberhausen, Ausbildungsschule: Gymnasium Voerde Abschluss: 2. Staatsexamen

1976 Hochschulstudium, RWTH Aachen
 Studiengang: Höheres Lehramt: Romanistik, Erziehungswissenschaft Abschluss: 1. Staatsexamen

Beruflicher Werdegang

2006-2014 Referentin für Logopädie und Sprachförderung beim Deutschen Bundesverband für Logopädie (dbl)

Seit 2008 Dozentin: Gesundheitsakademie Düsseldorf

Seit 2007 Lehrauftrag, FH Joanneum Graz


Seit WS 1994/95 Lehrbeauftragte
Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie, RWTH Aachen

1992-1997 Dozentin an der Lehranstalt für Logopädie der DAA, Köln

Seit 1992 Mitherausgeberin der Reihe Forum Logopädie bei Thieme Verlag

1987-2007 Tätigkeit als Lehrlogopädin 
Lehranstalt für Logopädie des Universitätsklinikums Aachen und Dozentin an der Lehranstalt für Logopädie

1980-1983 Wissenschaftliche Mitarbeiterin
 Landesinstitut für Curriculumentwicklung, Lehrerfort- und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen

1977-1978 Wissenschaftliche Mitarbeiterin
 Gesamthochschule Paderborn, Fachbereich: Neuere Sprachen

Verbandsarbeit

Deutschland

Seit Juni 2014 Präsidentin des dbl

2001-2003 Fachberufekonferenz der Bundesärztekammer Mitglied der Planungsgruppe (als Vertreterin des dbl)

1995-2001 Präsidentin des dbl

1992-2001 Mitglied des Bundesvorstandes des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl)

Europa

1999-2005 Präsidentin des CPLOL

1993-1999 Vizepräsidentin des Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes - Logopèdes (CPLOL): Leitung der Kommission Ausbildung/Berufsprofil

Fachliche Schwerpunkte

Die kindliche Sprachentwicklung

Logopädie international

Geschichte und Entwicklung der Logopädie

Ausgewählte Publikationen

2017
Mit Parma, A.: Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7 Konzeption und Evaluation eines Lehrvideos (26-31). Forum Logopädie, 1, S. 26-31.

2017
Mit Engell, B., Oetken, E., Schneider, P., Stiller, U.: Pschyrembel: Bearbeitung logopädischer Sachworte. Online-Version. Berlin: de Gruyter.

2016
Fachlexikon sozialer Arbeit: Artikelbeiträge: Hörstumme,  Sprachbehinderte; Deutscher Verein für öffentliche und private Vorsorge (Hrsg); Baden-Baden: Nomos Verlag, 8. Aufl.

2016
Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Redeflussstörungen. Die neue S3-Leitlinie der AWMF, ForumLogopädie, 6,  (36-39).

2016
Mit Pula-Keuneke, A. Revision des Gesetzes über den Beruf des Logopäden – Zur Initiative des Arbeitskreises Berufsgesetz , Therapie lernen, S. 60-63.

2014
Mit Ehl, B; Willmes, K.: Der AWST-R bei sukzessiv mehrsprachigen Kindern. Eignung und Anpassung der Auswertung bei sukzessiven Erwerbsbedingungen.Forum Logopädie , 1, S. 30-34.

2014
Sprachförderung versus Sprachtherapie – eine Abgrenzung aus logopädischer Sicht. In: Fox-Boyer, A. (Hrsg.): Handbuch Spracherwerb und Sprachentwicklungsstörungen. Kindergartenphase. München: Urban und Fischer, S. 221-233

2012
Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen. Interdisziplinäre S2k- Leitlinie der AMWF. Forum Logopädie. 2, S. 22-24

2012
Mit Heinzelmann, B.: Früherkennung von
Sprachentwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7. Forum Logopädie, 2012 1, S. 13

2011
Mit Föllner, S.; Willmes-von Hinkeldey, K.: Evaluation der Erzieherinnen-fortbildung „Sprachreich“ - Logopädisch orientierte 
Sprachförderung im Alltag. Forum Logopädie, 4, S. 18-21

2011
Mit Heinzelmann, B.: Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen In: Rausch, M., Sandrieser, P. (Hrsg.): Faszination Sprache. Dankschrift für Professor Walter Huber. Eigenverlag, S. 193-204

2011
Logopädisches Selbstverständnis im Wandel. Anforderungswandel und Tätigkeitsfelder. Studienbrief 3, Hamburger Fern-Hochschule - Health Care Studies – Logopädie (Hrsg.) 


2011
Akademisierung der Logopädie – Ein langer Weg. In: dbl (Hrsg.): Logopädie als Diskurs. Dankschrift für Luise Springer. Frechen: dbl, S. 41–49

2010  
Mit Trost-Brinkhues, G.: Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Pädiatrie und Logopädie auf der Grundlage eines Qualitätsmanagements. Forum Logopädie, 3, S. 22-27

2009
Sprachentwicklungsstörungen – Patienteninformation. Sprache- Stimme-Gehör, 4, S. 216 


2009  
Mehrsprachig aufwachsen – Grundlagen des Spracherwerbs und Möglichkeiten der Förderung im Kindergartenalltag aus logopädischer Sicht. TPS – Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 10, S. 50–53

2008
Sprachentwicklungstörungen: „i mei bille anzlasse“ (Ich lasse meine Brille an). In: Textor, M.R. (Hrsg.): Kindergartenpädagogik. Online- Handbuch. URL: www.kindergartenpaedagogik.de/1984.html

2007
Mit Rausch, M.: Geschichte der Logopädie. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg). Lexikon der Sprachtherapie. München: Kohlhammer, S. 184-192

2007
Mit Rausch, M.: Logopädie. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Lexikon der Sprachtherapie. München: Kohlhammer, S. 122-125

2007
Pschyrembel: Bearbeitung logopädischer Sachworte. Online-Version. Berlin: de Gruyter

2007
Fachlexikon sozialer Arbeit: Artikelbeiträge: Hörstumme, Sprachbehinderte; Deutscher Verein für öffentliche und private Vorsorge (Hrsg); Baden-Baden: Nomos Verlag, S. 475; 924-925

2007
Grammatik (Morphologie/Syntax). In: Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen. Johann Borchert & Herbert Götze (Hrsg.), Band 3: Förderschwerpunkt Sprache. Hermann Schöler & Alfons Welling (Hrsg.). Göttingen: Hogrefe-Verlag, Kap. 16.2.2., S. 574-57

2007
Morphosynaktische Entwicklungsstörungen. In: Handbuch der Pädagogik und Psychologie bei Behinderungen. Johann Borchert & Herbert Götze (Hrsg.), Band 3: Förderschwerpunkt Sprache. Hermann 
Schöler & Alfons Welling (Hrsg.). Göttingen: Hogrefe-Verlag, Kap. 5.4., S. 232-238

2007
Leistungsbeschreibung Sprachförderung. dbl (Hrsg). Frechen: dbl.

2007  
Thesen Symposium Sprachförderung-Sprachtherapie. In: dbl (Hrsg.): Sprachentwicklung in Deutschland. Dokumentation des Symposiums Sprachförderung – Sprachtherapie vom 29.11.2007. Frechen: dbl

2006
Mit Stiller, U.; Tockuss, C.: Sprachentwicklungsstörungen. Logopädische Diagnostik und Therapieplanung. Stuttgart: Thieme 


2006
Sprachfördermaßnahmen in Deutschland. Chancen und Risiken für die Berufsgruppe der Logopäden. Forum Logopädie, 5, S. 12-14

2006  
Schnittstelle Apoplex: Interprofessionelle Zusammenarbeit aus Sicht der Logopädie. In: Quo vadis MTA? Ein Beruf auf dem Prüfstand. Zur Ausbildungsreform und Professionalisierung der diagnostisch- technischen Gesundheitsberufe in Deutschland. Kachler, M. et al. (Hrsg.). Berlin: Mensch und Buch Verlag, S. 213-216

2005
Mit Flossmann, I.; Tockuss, C.: Therapie bei kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. In: Böhme (Hrsg.): Sprach-Sprech-Stimm- und Schluckstörungen. Band 2: Therapie, 4. Überab. Aufl., Stuttgart: Fischer 


2005  
Mit Becker, I.; Engell, B.; Grosstück, K.; Jahn, T.; Sandrieser, P; Rusch, M.; dbl (Hrsg.): Dokumentationsleitlinien Logopädie. Köln: dbl

2003
Mit Kjaer, B.: CPLOL 1988 – 2003, 15 years of activity; Eigenverlag; CD-ROM

2003
Mit Becker, I.; Engell, B.; Grosstück, K.; Jahn, T.; Rausch, M.; Sandrieser, P.; Winkelmann, J.; dbl (Hrsg): Leitlinien zur Ausstattung eines logopädischen Arbeitsplatzes. Ausstattungskatalog Logopädie. Frechen: dbl

2003
Systematisierung des Fachbereichs Logopädie unter Bezug auf ICF. SAL Bulletin 109, S. 1-14

2003
Prävention von Sprachentwicklungsstörungen. Deutschland ist Schlusslicht in Europa. Kinderkrankenschwester (22), 2, S. 84-86

2001
Logopädische Diagnostik und Therapie. Wann besteht Handlungsbedarf?. Kinderärztliche Praxis, 5, S. 282-289

2001
Mit Flossmann, I.; Tockuss, C.: Therapie bei kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. In: Böhme (Hrsg.): Sprach-Sprech-Stimm- und Schluckstörungen. Band 2: Therapie. 3. überarb. Aufl., Stuttgart: Fischer

2000
«La structure et l’organisation du CPLOL» 4. wissenschaftlicher Kongress des CPLOL Paris, CD-ROM (Kongressunterlagen)

2000
«L’efficacité et l’éfficience en logopédie«. 4. wissenschaftlicher Kongress des CPLOL, Paris, CD-ROM (Kongressunterlagen)

1999
Großbritannien: Guidelines on undergraduate pre-qualification education. In: dbl (Hrsg.): Logopädie braucht wissenschaftliche Kompetenz: Plädoyer für eine Hochschulausbildung. Idstein: Schulz- Kirchner-Verlag, S. 66-67

1999
Konzeption eines interdisziplinär ausgerichteten Studienganges Logopädie. In: dbl (Hrsg.): Logopädie braucht wissenschaftliche Kompetenz: Plädoyer für eine Hochschulausbildung. Idstein: Schulz- Kirchner-Verlag, S. 63-65

1999
CPLOL – Europäischer Vergleich der Ausbildungen.

1998
Mit Flossmann, I.; Tockuss, C.: Therapie bei kindlichen Sprach- und Sprechstörungen. In: Böhme (Hrsg.): Sprach-Sprech-Stimm- und Schluckstörungen. Band 2: Therapie. 2. Aufl., Stuttgart: Fischer

1997
Mit Mantey, C.: Der Phrasenerwerb im Deutschen. Forum Logopädie, 4, S. 7-8

1997
Mit Herl, S.: Wie lernt das Kind den Plural? Forum Logopädie, 4, S. 7-8

1994
Mit Dickmann et al.: Logopädische Diagnostik von Sprachentwicklungsstörungen. Sprachsystematisch konzipierte Prüfverfahren. Stuttgart: Thieme

Seit 1992
Mit Luise Springer / seit 2012 Norina Lauer Mitherausgeberin der Reihe „Forum Logopädie“, Stuttgart: Thieme (bisher 28 Bände)

1992
Analyse morpho-syntaxique du langage spontané. In: Actes 1992 : 1er congrès européen de pathologie de la parole et du langage. Athen: Editions Ellinka Grammata

1990
Screeningverfahren zur Diagnostik des kindlichen Grammatikerwerbs auf der Grundlage der Profilanalyse nach Clahsen. Sprache-Stimme- Gehör, 14, S. 31-33


Foto Dagmar Karrasch

Dagmar Karrasch

Vizepräsidentin

Kontakt:
0049-2234-37953-0
karrasch @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

2016 B. Sc. Logopädie an der HAWK, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen

2005 Abschluss zur staatlich geprüften Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin an der CJD-Schule Schlaffhorst-Andersen in Bad Nenndorf

Beruflicher Werdegang

2007 Gründung einer logopädischen Praxis in der Region Hannover

Seit 2005 Workshoptätigkeit

2005 Mitarbeit in einer logopädischen Praxis in Hannover

Verbandsarbeit

Seit 2014 Vizepräsidentin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl)

2008 Landesverbandsvorsitzende Niedersachsen des dbl

2006 Mitglied des dbl

Fachliche Schwerpunkte

Atmung und Stimme

Weitere Interessensgebiete

Gesundheitsförderung und Prävention
Atmung, Stimme und Identität
Gesprächsführung

Funktionen und Mitgliedschaften

Freundeskreis der Schule Schlaffhorst-Andersen

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.


Foto Silke Winkler

Silke Winkler

Schatzmeisterin

Kontakt:
0049-2234-37953-0
winkler @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

01.09.2005 - 31.08.2007 Bachelorstudiengang Logopädie an der Europa Fachhochschule Fresenius Idstein
Abschluss des Studiums mit dem akademischen Grad „Bachelor of Arts“

01.04.1993 - 31.03.1996 Ausbildung zur Logopädin an der Schule für Logopädie des IFBE, Friedrich-Hähnel-Straße 9 in Chemnitz

Beruflicher Werdegang

Seit Mai 2012 Tätigkeit als Logopädin an der Klinik für Neurologie in Chemnitz

Seit  September 2011 Tätigkeit als Logopädin in der Poliklinik GmbH Chemnitz

Seit 2007 Dozentin im Fort-und Weiterbildungsbereich

Seit Dezember 2001 zusätzliche Tätigkeit als Lehrbeauftragte für Dysarthrie und kindliche Dysphagie an der Europa Fachhochschule Fresenius in Idstein und Hamburg

Seit April 1998 Tätigkeit als Lehrlogopädin an der staatlich anerkannten Schule für Logopädie in Chemnitz

Seit Juni 1996 Tätigkeit als Lehrlogopädin an der staatlich anerkannten Schule für Logopädie in Erfurt

Seit April 1996 - 31.05.1996 Tätigkeit als Logopädin in logopädischer Praxis

Verbandsarbeit

Seit September 2007 Funktionärin im deutschen Bundesverband für Logopädie in der Bundesbildungskommission

Seit 2013 Mitglied des Bundesvorstandes des dbl als Beisitz Bildung

Seit 2016 Mitglied des Bundesvorstands als Schatzmeisterin

Fachliche Schwerpunkte

Dysphagie /Trachealkanülenmanagment

Dysphagie und Fütterstörungen bei Kindern

Neurologisch bedingte Sprach-und Sprechstörungen

Funktionen und Mitgliedschaften

Delegierte des dbl in der dgss

Mitgliedschaft in der DGD

Ausgewählte Publikationen

Winkler,S. (2014): Anamnese bei Kindern mit Schluck- und Fütterstörungen in Korntheuer et al. (2014): Anamnese in der Sprachtherapie. München-Basel: Ernst Reinhardt

Hübl & Winkler (2012): Ernährung im Säuglings- und Kindesalter. Entwicklung und Auffälligkeiten. Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige, Pädagogen und Pflegepersonal. Schulz-Kirchner Verlag.

Reis,M., Wilken,M., Grewe,T., Winkler, S. (2011): Veränderungen der oralmotorischen Fähigkeiten enteral ernährter Kinder im Prozess der Sondenentwöhnung. Vortrag dbl-Kongres Karlsruhe.

Fuß, S., Stefke,M., Honekamp, A., Winkler, S. (2011):Erfassung von kindlichen Dysphagien sowie die Erprobung eines Diagnostikverfahrens bei Kindern und Jugendlichen mit ICP in Anlehnung an die Oral-Motor and Feeding Evaluation (Arvedson/Brodsky). Poster dbl-Kongress Karlsruhe.

Geißler, M., Winkler, S. (2010): Dysphagie – Ein einführendes Lehrbuch. Idstein: Schulz Kirchner.

Winkler,S., Jödicke,I. (2008): Dysphagieerfassungsstudie bei Kindern mit einem craniofacialen Syndrom oder einer infantilen Cerebralparese. Vortrag dbl-Kongress Aachen.

Winkler, S., Geißler, M., Pfeiffer, G., Schillikowski, E., Tesak,J. (2008): Der Effekt aphasiefreundlichen Milieus auf die Rehabilitation aphasischer Personen - eine linguistische Studie. Vortrag dbl-Kongress Aachen.

Winkler,S., Tesak J. (2007): Arbeiten zur Dysphagie. Idstein: Schulz Kirchner.


Foto Frauke Kern

Frauke Kern

Beisitz Freiberufler

Kontakt:
0049-2234-37953-0
kern @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

1991 Staatsexamen zur Logopädin an der Lehranstalt für Logopädie / FU Berlin

1985 Abitur

Beruflicher Werdegang

1994 – 1997 Weiterbildung zur klientenzentrierten Beraterin

Seit 1994 Logopädische Praxis in Berlin

1991 – 1994 Angestellt in logopädischer Praxis in Berlin

1989 – 1991 Ausbildung zur Logopädin an der Lehranstalt für Logopädie / FU Berlin

1988 halbjähriges Praktikum im Sprachheilkindergarten in Berlin

1986 – 1989 Studium der Germanistik, FU Berlin (ohne Abschluss)

Verbandsarbeit

Seit 2014 Beisitz Freiberufler im Bundesvorstand des dbl e.V.

2007 – 2014 2. LVV im LV-Berlin

1994 – 2007 Mehrmals Beisitzerin der 2.LVV im LV-Berlin

Seit 1991 Mitglied im dbl e.V.

Fachliche Schwerpunkte

Redeflussstörungen

Kindliche Sprach- und Sprechstörungen

Stimmstörungen

OFD (Orofaziale Dysfunktionen)

Stimmcoach (im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung)

CMD (Craniomandibulare Dysfunktion)

Klientenzentrierte Gesprächsführung und Beratung

Weitere Interessensgebiete

Gesundheitspolitik

Funktionen und Mitgliedschaften

Mitglied in der BVSS (Bundesvereinigung Stottern und Selbsthilfe)

Mitglied in der ivs (Interdisziplinäre Vereinigung der Stottertherapeuten)

Mitglied im Fachausschuss für Gesundheit der CDU Berlin

Mitglied im QZ Stottern Berlin

Mitglied der ASG (Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen, SPD)


Foto Saskia Sickert

Saskia Sickert

Beisitz Angestellte
Leitung Bundesangestelltenkommission

Kontakt:
sickert @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

2010 Bachelor Sc. Logopädie (Abschlussarbeit „Sprachtherapie mit älteren und geriatrischen Patienten aus der Perspektive aktueller Forschungsergebnisse angrenzender Wissenschaften zum Thema Alter und Altern“)

1997 Staatsexamen zur Logopädin 
Schule für Logopädie der Klinik Bavaria Kreischa

1985 Abschluss Lehramt Grundschule

Beruflicher Werdegang

Ab 1997 HELIOS Klinik Schloss Pulsnitz, AHB-Klinik für neurologische Rehabilitation mit Zentrum für neurologische und neurochirurgische Frührehabilitation

1992 – 1994 Sprachheilschule Dresden

1990 – 1992 Elternzeit

1985 – 1990 Schwerhörigenschule Dresden

Verbandsarbeit

Seit 2013 Bundesvorstand dbl, Beisitz Angestellte

2007 – 2013 Mitglied der Bundesangestelltenkommission

2000 - 2003 Mitarbeit Projektgruppe Logopäden in klinischen Einrichtungen

1999 - 2002 2. Landesverbandsvorsitzende Sachsen

Fachliche Schwerpunkte

Aphasie

Sprechapraxie (TAKTKIN-Therapeutin)

Dysphagien

Rehabilitation älterer und hochbetagter Patienten und Patienten mit Demenz

Seit 2012 auch Weiterbildungen (Alter und Altern, Sprachtherapie bei Demenz)

Ausgewählte Publikationen

2015 mit A. Fichtmüller „Die geriatrische Komplexbehandlung“ Forum Logopädie


Foto Antje Krüger

Antje Krüger

Beisitz Bildung

Kontakt:
0049-2234-37953-0
krueger @ dbl-ev.de

Zur Person

Abschlüsse

2014 Berufsbegleitendes Master Hochschulstudium, Technischen Universität Kaiserslautern; Studienfach:  Erwachsenenbildung

2007 Supervisionsausbildung (DGSv anerkannt), Fortbildungsinstitut für Supervision (FIS) in Wiesbaden

1993 Staatsexamen zur Logopädin an der Staatlichen Berufsfachschule für Logopädie der Eberhard Karls Universität Tübingen

1980 Gesellenprüfung im Schreinerhandwerk, Nürnberg

Beruflicher Werdegang

Seit 2011 Dozentin am Bachelorstudiengang Logopädie der medizinischen Fakultät der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Seit 2007 nebenberuflich Tätigkeit als Supervisorin

Seit 2004 Dozentin: ProLog Köln

Seit 2001 Gesellschafterin und Dozentin: Fortbildungsinstituts der Erlanger Lehrlogopädinnen (FIdEL)

Seit 1997 Tätigkeit als Lehrlogopädin an der staatliche Berufsfachschule für Logopädie an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

1993 – 1997 Tätigkeit als Lehrlogopädin an der staatlichen Berufsfachschule für Logopädie an der Eberhard Karls Universität Tübingen

1989 – 1990 Vertriebsassistentin im Bereich Daten- und Informationstechnik, Siemens AG, Nürnberg

Verbandsarbeit

Seit Juni 2016 dbl Vorstandsmitglied, Beisitz Bildung

1991- 1993 Bundesstudierenden Vertretung des dbl (damals ZVL)

Fachliche Schwerpunkte

Redeflussstörungen im Kindes- und Jugendalter

Gesprächsführung / Beratung

Kindliche Sprachentwicklung

Ausbildungssupervision in den Fachbereichen Redeflussstörung im Kindes- und Jugendalter sowie Kindersprache

Weitere Interessensgebiete

Methodik

Didaktik der theoretischen und praktischen Logopädieausbildung

Ausbildungssupervision

Funktionen und Mitgliedschaften

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)

Ausgewählte Publikationen

Krüger, A. (2017): Supervision in der klinisch-praktischen Logopädieausbildung, Entwicklung eines Supervisionskonzeptes zur Kompetenzentwicklung. Berlin. Springer.

Krüger, A. / Degenkolb-Weyers, S. / Post, J. / Tietz, J. (2013): Position des BDSL zur
klinisch-praktischen Kompetenzentwicklung in der Logopädie. Bremen. Bundesverband Deutscher Schulen für Logopädie (BDSL).

Krüger, A. (2003): Direktes Arbeiten am Stottern im Kindergarten- und Grundschulalter, geht das? In: Doppelpunkt, dgs (Hrsg.): Sprache für alle! Karlsruhe. Loeper Fachbuch, Reihe DIA:LOG, S. 155-161.