Programm

Programm und Abstracts zu den Vorträgen

Donnerstag, 11. Juni 2009 - Vormittag
Saal: Kongress-Saal Gutenberg-Saal 1 Gutenberg-Saal 2
  Eröffnung
Vorsitz: M. Geißler
   
9.00 M. Rausch (Präsidentin)
Begrüßung
   
9.15 Prof. Dr. Annelie Keil
Die Sprache des Lebens - vom biologischen Überraschungsei zur eigenen Biografie
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9.45 Dr. Luise Springer
Normal oder pathologisch? - Selbst- und Fremdzuschreibung in der Sprachpathologie
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10.15 Diskussion    
10.30 Pause
  (Un)Sinn von diagnostischen Entscheidungs- kriterien
Vorsitz: L. Lücke
Demenzielle Erkrankungen 1
Vorsitz: T. Brauer
In Fluss kommen 1
Vorsitz: H. Zückner
10.45 Delia Möller
Frühintervention: Differential- diagnostische Kriterien für die richtige Therapie- entscheidung
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Prof. Dr. Johannes Pantel
Neurobiologische Grundlagen demenzieller Erkrankungen
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Anke Alpermann et al.
Wie verändert sich die Sprechflüssigkeit nach einer Stottertherapie? - Eine Beurteilung anhand der Zeit-Intervall-Methode
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11.15 Prof. Annette Fox Boyer, Susanne Vogt
Überprüfen des phonologischen Arbeitsgedächtnisses unter besonderer Berücksichtigung des Mottier-Tests
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Dr. Armin Scheurich
Neuropsychologische Diagnostik bei demenziellen Erkrankungen
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Veronika Gutman et al.
Kindliche Stottertherapie und Bilingualität: Transfer von Sprechflüssigkeit auf die nichttherapierte Sprache
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11.45 Diskussion Diskussion Diskussion
12.00 Mittagspause
       
Donnerstag, 11. Juni 2009 - Nachmittag
Saal: Kongress-Saal Gutenberg-Saal 1 Gutenberg-Saal 2
  Kindersprache - Diagnostik
Vorsitz: Denise Gajda
Demenzielle Erkrankungen 2
Vorsitz: Elisabeth Meffert
In Fluss kommen 2
Vorsitz: Julia Pape-Neumann
13.30 Maike Gumpert, Susanne Vogt
"Vogels auf alle Baum": Reflexion der Untersuchung der Pluralbildung
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Prof. Dr. Adrian Danek et al.
Primär progrediente Aphasien: Neurologische Grundlagen von Sprachstörungen bei Neurodegeneration
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Martina Bröckel
Fließende Übergänge - Das Zusammenspiel von Wissen und Erfahrung in stotter- therapeutischen Entscheidungs- prozessen
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14.00 Sandra Neumann
"LKGSF komplex": Sprach- therapeutisches Diagnostik- und Dokumentations- inventar für Menschen mit Lippen-Kiefer- Gaumen-Segel- Fehlbildung
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Katharina Dressel et al.
Benenntherapie bei Primär Progressiver Aphasie
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Sylvia Rainel-Straka, Ingrid Wolf
Welchen Stellenwert haben Gedanken und Gefühle in der Desensibilisierungs- phase?
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14.30 Prof. Anja Blechschmidt
Fragebogen zur Beteiligung an Alltagskommunikation (FBA)
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Dr. Julia Haberstroh et al.
Kommunikations-TAnDem - Kommunikations-Training für Angehörige von Demenzkranken
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Harmut Zückner
Selbstwert von stotternden Jugendlichen - Einflüsse auf Therapie und Sprechverhalten
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15.00 Diskussion Diskussion Diskussion
15.15 Pause
15:30
dbl- Forschungspreis
Laudatio/Vortrag
16.30 Pause
  dbl-Gremiensitzungen
17:00 -20:00 Freiberufler Angestellte Studierende
17:00 -20:00   Lehrende, Dijon-Saal  
       
Freitag, 12. Juni 2009 - Vormittag
Saal: Kongress-Saal Gutenberg-Saal 1 Gutenberg-Saal 2
  Aussprache- störungen
Vorsitz: Denise Gajda
Stimmperspektiven
Vorsitz: Vera Wanetschka
Ist medizinische Versorgung Teamarbeit?
Vorsitz: Cornelia Deckenbach
08.30 Dr. Marina Ruß
Der Einsatz bildlicher Lautdarstellungen in der logopädischen Therapie
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Uwe Schürmann
Sprechtexte in Diagnostik und Therapie
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Dr. Monika Rausch
Wer entscheidet? Kooperation und Verantwortung aus logopädischer Sicht
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09.00 Carla Bauchmüller, Franka Schubert
Therapeutische Hausaufgaben in der Muttersprache Türkisch in Kombination mit deutschsprachiger Artikulations- therapie
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Vertreter der Bundesärztekammer
Delegation kommt, Alleinverantwortung bleibt - die Position der Ärzteschaft in der Debatte um die Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen
09:30 Kerstin Schauß-Golecki et al.
Untersuchung zur Effektivität der psycho- linguistischen Intervention bei kindlichen Aussprache- störungen - eine Einzelfallstudie
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Prof. Dr. Bernhard Borgetto
Koperation und Verantwortung - zukünftige Aufgabe und Rollen für die Gesundheitsfach- berufe
10.00 Diskussion Diskussion Diskussion
10.15 Pause
  Kindersprache - Therapie
Vorsitz: Claudia Pahn
Lehre zwischen Theorie und Praxis
Vorsitz: Katrin von Basum
Ist medizinische Versorgung Teamarbeit?
Vorsitz: Cornelia Deckenbach
10.30 Julia Siegmüller
Wirksamkeitsvergleiche von Inputspezifizierungen bei Kindern mit allgemeinen Entwicklungsstörungen und Kindern mit umschriebenem Late-Talker-Profil - Neues aus dem LST-LTS-Projekt
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Prof. Dr. Ulla Beushausen
Evidenz-basierte Praxis in der Lehre
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Podiumsdiskussion mit Vertretern der Politik und den Referenten
Ist medizinische Versorgung Teamarbeit?
11.00 Michelle Klingner, Katrin Lena Keller
Transfer in die Spontansprache bei Kindern mit einer phonetischen Aussprachestörung: Kindergartenkinder und Grundschüler im Vergleich
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Claudia Bremer
E-Learning und Blended- Learning-Szenarien: Einführung zu Formen, Mehrwerten, Chancen und Risiken
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11:30 Dr. Thomas Günther
Aufmerksamkeits- störungen in der Logopädie: Implikationen für die Diagnostik und Behandlung von Kindern
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Maria Geißler
Logopädie 2.0 - Möglichkeiten und Grenzen von E-Learning in der Aus- und Weiterbildung in der Logopädie
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12.00 Diskussion Diskussion Diskussion
12.15 Pause
13:00 - 13:45
Posterbegehung
Moderation: Bianka Schramm und Katrin von Basum
       
Freitag, 12. Juni 2009 - Nachmittag
Saal: Kongress-Saal Gutenberg-Saal 1 Gutenberg-Saal 2
    Bunte Blätter
Vorsitz: Elisabeth Meffert
EBP und Evaluationsforschung
Vorsitz: Silke Winkler
14.00   Sabine Corsten et al.
Theoriegeleitete Therapie der Sprechapraxie - Ein materialbasierter Ansatz
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Ulrike Witte
Systematische Implementierung evidenzbasierter Therapie
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14.30   Irene Ablinger et al.
Blickbewegung- smessung bei der Diagnose von Dyslexie
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Bettina Dölle, Prof. Dr. Alfons Welling
Die Therapie in der Gruppe als Herausforderung für die Entwicklung der Sprachkompetenz von stotternden Kindern - Stottertherapie und qualitative Evaluationsforschung
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15:00   Diskussion Diskussion
15:15
Pause
15:30 - 19:30
Mitgliederversammlung
Moderation: Amina Johannsen, nur für Mitglieder mit Mitgliedsausweis
20:00
dbl-Party an Bord der "MS Wappen von Köln"
Das Schiff legt pünktlich direkt an der Rheingoldhalle ab!
       
Samstag, 13. Juni 2009
Saal: Kongress-Saal Gutenberg-Saal 1 Gutenberg-Saal 2
  Früherkennung und Prognose
Vorsitz: Dietlinde Schrey-Dern
Therapeutische Interaktion und Entscheidungs- prozesse 1
Vorsitz: Martina Bröckel
Von der Neurolinguistik zur Logopädie
Vorsitz: Katrin von Basum
08.30 Delia Möller et al.
Früherkennung von spezifischen Sprachentwicklungs- störungen: Welchen Nutzen hat ein Sprachscreening?
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09.00 Sigrun Lang et al.
Vorsprachliche Entwicklung bei früh cochlea-implantierten Kindern - Möglichkeiten der direkten Untersuchung
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Dr. Kathrin Schulz
Ist Logopädie eine Praxis?
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Prof. Dr. Tanja Grewe
Wieso, weshalb, warum - und wo? Neurolinguistik im Kontext der Logopädie
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09.30 Andrea Dohmen et al.
Soziokognitive Fähigkeiten bei 2- und 3-jährigen sprachunauffälligen und sprachauffälligen Kindern - eine Querschnittsstudie
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n.n. Dorothee Kümmerer et al.
Mechanismen der Spracherholung nach Schlaganfall - Eine longitudinale Bildgebungsstudie
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10.00 Dr. Petra Korntheuer, Carola Schnitzler
Längsschnittliche Zusammenhänge zwischen Sprachfertigkeiten im Kindergartenalter und dem Schriftspracherwerb in der Grundschule
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Vera Wanetschka
Keine Psychotherapie, keine Pädagogik und was dann? - Was verstehen wir unter therapeutischer Identität in der Logopädie und wie wird sie vermittelt?
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Niklas Alka et al.
Aktivierung des Spiegelneuron- systems in der Therapie von Aphasie - eine Benennstudie
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10.30 Diskussion Diskussion Diskussion
10.45 Pause
  Kinder/Lexikon
Vorsitz: Dr. Monika Rausch
Therapeutische Interaktion und Entscheidungs- prozesse 2
Vorsitz: Martina Bröckel
Aphasie - mehr als Sprache
Vorsitz: Maria Geißler
11.00 Katrin Rieker, Paul Andres
Junge Kinder und Unterstützte Kommunikation: Modelling und Kernwortschatz in Anlehnung an die normale Sprachentwicklung
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Andrea Commer
Motivierende Gesprächsführung - Gelungene Kommunikation als Grundlage für Therapiemotivation
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Holger Grötzbach
Aphasietherapie: Wie weit reicht der Auftrag?
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11.30 Dr. Reinhild Glanemann et al.
Computerbasiertes Verblernen bei Kindern mit Cochlea-Implantat (Pilotstudie)
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Hilke Hansen
Arbeitstypen der Therapiearbeit - Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung der Arbeit mit PatientInnen, LogopädInnen und Angehörigen in logopädischen Therapieprozessen
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Lena Spitzer
Von der Therapie in den Alltag: Exekutivfunktionen als ein wichtiger Baustein in der Aphasiebehandlung
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12.00 Naomi Zens, Gail Gillon
Therapiestudie zur Förderung des Worterwerbs bei Kindern mit spezifischer Sprachentwicklungs- störung (SSES)
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Prof. Dr. Susanne Schewior-Popp
Vom Wissen zum Handeln - Merkmale und Bedingungen der Entwicklung beruflicher Handlungsexpertise
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Dr. Martina Hielscher-Fastabend, Dr. Petra Jaecks
Kommunikation von Emotionen und Bewertung bei Aphasie
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12.30 - 12.45 Diskussion Diskussion Diskussion
13.00 Verlosung Stempelrallye-Gewinnspiel