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Qualitätssicherung in der Ausbildung

Eine anspruchsvolle Logopädieausbildung ist die Grundlage für die Qualität der späteren logopädischen Arbeit. Deshalb hat der dbl im Bereich Ausbildung verschiedene Instrumente zur Qualitätssicherung entwickelt.

Bereits 1996 wurden "Mindestanforderungen zur Gründung und Qualitätssicherung von Lehranstalten für Logopädie" definiert, die seither laufend fortgeschrieben werden. Ob die Schulen den Anforderungen an die Qualitätsstandards des dbl genügen, können sie seit dem Jahr 2009 durch den Erwerb des dbl-Gütesiegels Schulen nachweisen. Zudem hat der dbl im "Anforderungsprofil LehrlogopädIn-dbl" beschrieben, über welche Qualifikationen Lehrende an den Schulen für Logopädie verfügen sollten.

Jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung zur Logopädin bzw. zum Logopäden interessieren, stellt der Verband eine "Checkliste" zur Verfügung, die bei der Suche nach einer geeigneten Ausbildungsstätte Orientierung bietet. Schüler bzw. Studierende der Logopädie unterstützt der dbl mit seiner "Empfehlung zur Gestaltung externer Praktika", die auch für Praktikumsanbieter in Kliniken und Praxen hilfreich sein kann.

  • Download für Mitglieder: Praktikumszufriedenheit von Studierenden und Praxisinhabern (PDF)