Sie befinden sich hier: Startseite > der dbl > Gremien > BKIB 

Bundeskommission für internationale Beziehungen (BKIB)

Kurzprofil - BKIB

Die BKIB (von links): Bettina Heinzelmann, Prof. Dr. phil. Wiebke Scharff Rethfeldt, Dietlinde Schrey-Dern, Angela Pommersheim

Die Bundeskommission für Internationale Beziehungen (BKIB) vertritt einerseits die Interessen des dbl nach außen, andererseits hat sie die Aufgabe, den dbl (also die Mitglieder und Funktionäre) über berufspolitisch und fachlich relevante Entwicklungen auf internationaler Ebene zu informieren und ggf. Vorschläge für die Positionierung des Verbandes in Hinblick auf berufspolitische Entwicklungen zu unterbreiten.
Die BKIB sieht derzeit ihre Hauptaufgabe in der Interessenvertretung des dbl im Dachverband der europäischen Logopädie-Verbände (CPLOL: Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes/Logopèdes) und anderer internationaler Organisationen wie dem IALP (International Association for Logopedics and Phoniatrics) oder der ASHA (American Speech Hearing Association). Der Erhalt und die Verbesserung des Informationsflusses v.a. zwischen dbl und CPLOL spielt dabei eine zentrale Rolle.

Zur vergrößerten Ansicht bitte das Bild anklicken.

Themen, die im europäischen Kontext in der Diskussion sind, werden in der Kommission auch im nationalen Kontext aufgearbeitet und fließen in die dbl-Verbandsarbeit ein. Die im CPLOL erarbeiteten Grundsatzpapiere stellen einen europaweiten Konsens dar, sei es in Fragen der Ausbildung, Ethik, beruflicher Tätigkeit oder z.B. Prävention und bilden eine wertvolle Grundlage bei der Erarbeitung von dbl-Grundsatzpapieren. So bildete z.B. der CPLOL-Ethik-Code die erste Grundlage für die Erstellung der dbl-Berufsordnung.  Der vom CPLOL ins Leben gerufene Europäische Tag der Logopädie am 6. März hat sich mittlerweile europaweit etabliert.